Informationen zur Neuregelung der Maklerprovision 

Ab dem 23. Dezember 2020 gelten verbindliche Regeln für die Verteilung der Maklerkosten.

Da der Käufer eines Einfamilienhauses oder einer Eigentumswohnung künftig nicht mehr Maklerprovision zahlen soll als der Verkäufer, ergeben sich drei Varianten.

Hier unter der Rubrik "Aktuelle Immofakten" erklären wir Ihnen, wie diese funktionieren und worauf Verkäufer und Käufer achten müssen.

Geben Antworten auf die wichtigsten Fragen und nennen Ihnen 10 Gute Gründe, warum Sie WUNSCHRAUM immobilien Ihren Hausverkauf anvertrauen sollten. 

Wir sind gern Immobilienmakler. 

Ihre Marina Beckert

 

Erklärfilm: Verteilung der Maklerprovision - Sie haben die Wahl

Das Wichtigste wurde in diesem Film zusammengefasst. Plausibel dargestellt und gut inszeniert. Schauen Sie doch mal rein.

 

Maklerprovision 2.0 - Teilen verbindet

Die Maklerprovision wird jetzt bundesweit neu geregelt.

Variante 1: Verkäufer und Käufer beauftragen beide den Makler. Der Makler erhält von beiden zu gleichen Teilen seinen Maklerlohn. 

In Deutschland hat sich die Doppeltätigkeit etabliert. 80 bis 90 Prozent der Immobilienmakler werden damit für den Verkäufer und den Käufer tätig.
 

Obwohl der Makler für beide tätig wird, hat er sich nicht immer auch von beiden Seiten zu gleichen Teilen bezahlen lassen.

In Bundesländern wie Berlin, Brandenburg, Hamburg oder z.B. Teilen Hessens hat sich der Immobilienmakler trotz Doppeltätigkeit alleine oder überwiegend vom Käufer bezahlen lassen.

Diese über Jahrzehnte geübte Praxis wird mit dem Gesetz über die Verteilung der Maklerkosten beendet.

 

Nach der Neuregelung ist die zwischen Makler und Verkäufer vereinbarte Innenprovision auch maßgeblich für eine spätere Vereinbarung mit dem Käufer.

Wird der Makler für beide tätig, muss die Provisionshöhe nach § 656c BGB n.F. identisch sein. Nachlässe zugunsten des einen gelten auch für den anderen.

Die Provisionsansprüche werden mit Abschluss des Hauptvertrages fällig.

 

Maklerprovision 2.0 - Keine halben Sachen

Die Maklerprovision wird jetzt bundesweit neu geregelt.

Variante 2: Weiterhin ist auch eine einseitige Interessenvertretung zugunsten des Verkäufers möglich. Der Käufer ist nicht an der Provision beteiligt.

Dies kann dann geboten sein, wenn es der Verkäufer wünscht. Der Makler soll ausschließlich die Interessen des Verkäufers wahrnehmen.

Andere mögliche Gründe sind: Das Objekt ist schlecht vermittelbar. Es ist absehbar, dass sich ein Käufer nicht an der Provision beteiligen würde.

 

Der Vorteil für den Makler liegt darin, dass er nur einen Auftraggeber hat. Somit muss er nur dessen Interessen wahren. Interessenkollisionen sind ausgeschlossen.

Mehrerlösvereinbarungen und Bieterverfahren sind zudem möglich.

 

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Wir geben Antworten auf die wichtigsten Fragen. Sprechen Sie uns an. Wir sind gern für Sie da. 

Ihre Marina Beckert